14.10.18 Jubel vs HalleVerbandsliga 4 | Frauen
SC Halle - SSV Meschede 1:3

21:25, 27:25, 19:25, 15:25

Anfangs ein Zitterspiel, dann eine klare Angelegenheit
14.10.18 | Am Sonntag stand für die Volleyballerinnen des SSV Meschede ein Nachholspiel auf dem Programm. Ungewohnt früh startete das Team zum SC Halle. Die Meschederinnen starteten motiviert in das Spiel. Man wollte schließlich vor einer dreiwöchigen Spielpause noch einmal drei Punkte nach Hause holen.
Wieder musste das Team verändert antreten. Ohne Jana Kempe, Nadine Frigger und Asena Bayram spielte die Mannschaft ohne Libera und musste auf zwei Außenangreiferinnen verzichten. Teresa Folle war nach ihrer Verletzungspause allerdings wieder fit und gab ihr Debut im SSV-Trikot. Neu ins Team rückte außerdem Pamela Millack.
Die kämpferische Einstellung stimmte von Beginn an. Jedoch schlichen sich immer wieder unnötige Eigenfehler auf Seiten des SSV ein. Es fehlte insgesamt an Schnelligkeit, und in der Annahme wurden zu viele direkte Fehler gemacht. Aber auch die Gastgeberinnen wackelten in der Annahme. So bestand der erste Satz größtenteils aus dem Wechsel von Aufschlag und Annahme. Immer wieder ging es hin und her, bis schließlich der SSV Meschede den 1. Satz mit 25:21 für sich entscheiden konnte.
Auch der zweite Satz wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Schwächen in der Annahme blieben auf beiden Seiten bestehen. Zum Ende des Satzes wurde es noch einmal richtig spannend. Trotz der kämpferischen Leistung des SSV ging der Satz mit 27:25 an den SC Halle.
Folle TeresaStarke Aufschlagserien von Teresa Folle (re.) und Maria Baulmann im dritten Satz entschieden viele Punkte für den SSV. Die Gastgeberinnen wirkten zunehmend verunsichert, und der SSV zog zur Mitte des Satzes mit 19:16 und 22:17 davon. Julia Keßeler und Klara Steppeler sorgten für eine zusätzliche Entlastung, so dass der SSV den Satz mit 25:19 für sich entscheiden konnte.
Baulmann Maria 26.07.15Nun sollten es auch drei Punkte sein. Der SC Halle schenkte den Meschederinnen durch einige Aufschlagfehler nun wertvolle Punkte. Zur Mitte des Satzes zogen die SSV-Mädels dann unwiderstehlich davon. Die Meschederinnen führten zwischenzeitlich mit 15:10 und 17:12, und der Gegner hatte nichts mehr zuzusetzen. So ging der Satz deutlich mit 25:15 an den SSV. Neben Teresa Folle wusste auch Maria Baulmann (li.) besonders zu gefallen, die nach ordentlicher Laufleistung im Zuspiel die Bälle clever verteilte und den Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck setzte.
Alles in allem steckt in der Mannschaft mehr Potential, das gegen die nächsten Gegner wieder abgerufen werden muss. Weiter geht es am 03.11. in eigener Halle gegen den 1. VC Minden.
SSV: Maria Baulmann, Evamaria Falke, Teresa Folle, Pamela Millack, Julia Keßeler, Maike Schotka, Karin Schürmann, Klara Steppeler, Denise Verhasselt. | DV

 

 

Oberliga 5 | U18
SSV Meschede – VoR Paderborn II 0:2
17 :23, 23 :25
SSV Meschede - SuS Oestereiden 2:0
25:15, 25:15

Schatten und Licht
30.09.18 | Am zweiten Spieltag der U18 OL traten die SSV-Mädels zunächst gegen die zweite Mannschaft aus Paderborn an und gerieten von Beginn an unter Druck. Schwächen in der eigenen Annahme führten dazu, dass über den Angriff zu wenig Druck gemacht werden konnte und die Gäste sich nach und nach einen immer deutlicheren Vorsprung herausarbeiteten. Auch wenn über gute Aufschläge in der zweiten Satzhälfte etwas mehr Wirkung erzielt wurde, musste man sich am Ende deutlich geschlagen geben.
Grkovska ElenaKlein LinaBasika. DivineStratmann LisanneEin ähnliches Bild zeigte sich im zweiten Durchgang. Paderborn hatte fast ständig die Nase vorn, das SSV-Team agierte zu zaghaft, die Kommunikation unter den Spielerinnen stimmte über weite Strecken nicht, und die Zahl der Eigenfehler war zu hoch. Auch ein Schlussspurt konnte die Niederlage nicht verhindern.
Im nachfolgenden Spiel gegen Oestereiden, die zuvor gegen Paderborn nach einer starken Leistung nur knapp im dritten Satz verloren hatten, zeigte unser Team ein komplett anderes Gesicht. Von Beginn an wurde der Gegner unter Druck gesetzt. Die Annahme war deutlich verbessert und damit unser Angriff wesentlich effektiver. Hier überzeugten vor allem Lisanne Stratmann über die Mitte und die Außenangreiferinnen Divine Basika und Lina Klein. Zudem konnten im ersten Satz Elena Grkovska und im zweiten Lina durch starke Aufschlagserien einen wesentlichen Beitrag zu einem ungefährdeten Sieg leisten.
SSV: Mercan Arslan, Divine Basika, Laura Gaida, Elena Grkovska, Evi Grobbel, Mara Hoffmann, Lina Klein, Nele Krick, Lisanne Stratmann | HH

30.09.18 U14 webOberliga 9/ U14
SSV Meschede - GV Waltrop Mädchen 0:2
23:25, 18:25
SSV Meschede - GV Waltrop Jungen 0:2
24:26, 21:25

Die Jüngsten kämpfen verbissen
30.09.2018 | Am vergangenen Sonntag hatte die U14 ihre weiteste Auswärtsfahrt. Für das Team ging es nach Waltrop. Dort trafen sie im ersten Spiel auf die Mädchen vom GV Waltrop und im zweiten Spiel auf die Jungs vom GV Waltrop.
Im ersten Satz lieferte sich der SSV ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Mädels aus Waltrop. Am Ende hatte Waltrop die Nase mit 25:23 vorne. Der zweite Satz ging deutlich mit 25:18 an den GVW. Der SSV konnte die Bälle, die der TV direkt zurückspielte nicht unter Kontrolle bringen. Die Abstimmung und das Umschalten vom Angriff auf die Abwehr funktionierte nicht.
Im zweiten Spiel gegen die Jungs des GVW spielten beide Teams im ersten Satz auf Augenhöhe. Zum Schluss des Satzes verletzte sich jedoch Emma Nolte. Für sie kam die erst 10-jährige Defne Karadas zum Einsatz. Sie machte ihre Sache gut. Jedoch ging der Satz mit 26:24 an die Jungs.
Im zweiten Satz kam Emma Nolte wieder ins Spiel. An die Leistung aus dem ersten Satz konnte das Team jedoch nicht anknüpfen. Schnell lief der SSV einem Rückstand hinterher. Bis auf 19 zu 16 konnte dieser nochmal reduziert werden. Der Satz musste dann aber mit 25:21 abgegeben werden.
SSV: Paula Borghoff, Denise Celik, Hannah Ermlich, Defne Karadas, Anna Kuschwald, Emma Nolte | MS

29.09.18 HördeII Presse webVerbandsliga 4 | Frauen I
SSV Meschede - TV Hörde II 0:3
24:26, 21:25, 19:25

3:0-Niederlage gegen Oberliga-Absteiger
29.09.18 | Am Samstagabend trafen die Volleyballerinnen des SSV in heimischer Halle auf den Oberliga-Absteiger TV Hörde II. Neben der weiterhin verletzten Teresa Folle musste das Team auf Außenangreiferin Nadine Frigger und Mittelangreiferin Julia Keßeler verzichten, weshalb das Team erneut mit einem kleinen Kader aus nur 7 Spielerinnen plus Libera antrat. Dadurch waren die Wechselmöglichkeiten auf allen Positionen begrenzt.
Zu Beginn des ersten Satzes war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Mannschaften, bis sich das SSV-Team mit einer 17:13-Führung durchsetzen konnte. Leider holte der TV Hörde II schnell auf (19:19) und konnte letztendlich den ersten Satz mit 26:24 knapp für sich entscheiden.
Im zweiten Satz hatten die Meschederinnen Probleme die kraftvollen und platzierten Angriffe des Gegners abzuwehren. Außerdem häuften sich die Fehler auf eigener Seite vor allem bei den Aufschlägen, weshalb auch der zweite Satz mit 25:21 an den TV Hörte II ging.
Das hohe spielerische Niveau des Oberliga-Absteigers war im dritten Satz deutlich zu spüren. Weiterhin hatte das SSV-Team mit starken Aufschlägen und Angriffen des Gegners zu kämpfen. Bei einer Auszeit im dritten Satz bei einem Punktestand von 6:11 konnte der kleine Kader des SSV nochmals Kraft sammeln und kämpfte sich bis zum 17:19 an den Gegner heran. Leider reichte die Leistung des SSV nicht aus, um dem starken Gegner einen Satz abzunehmen. Somit gewann der TV Hörde II auch den dritten Satz mit 25:19.
In den kommenden Trainingseinheiten wird verstärkt an Aufschlägen und Abwehr gearbeitet, bis die Verbandsliga-Damen am 14.10., hoffentlich mit einem größeren Kader, beim direkten Tabellennachbarn SC Halle gastiert.
SSV: Maria Baulmann, Asena Bayram, Evamaria Falke, Jana Kempe, Maike Schotka, Karin Schürmann, Klara Steppeler, Denise Verhasselt | TF

Bezirksklasse 20 | SG Mittleres Sauerland
TuRa Freienohl - SG Mittleres Sauerland 1:3
20:25, 21:25, 25:14, 20:25

3:1-Erfolg im Lokalderby
29.09.18 | Das mit Spannung erwartete Spiel gegen den TuRa Freienohl bestritt das Team u. a. ohne die verletzten Alica Schulte und Tina Liedhegener.
Vor zahlreichen Zuschauern zeigte die SG Mittleres Sauerland im ersten Satz, dass sie inzwischen gut zusammengfunden hatte.
Erst im dritten Satz führten schlechte Annahmen, ein unpräzises Zuspiel und der stärker aufspielende Gastgeber zum Satzverlust.
Der vierte Satz ging dann wieder an die SG, welche konzentrierter aufspielte und ihre Chancen besser zu nutzen wusste. | UG


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