Verbandsliga 3 | Frauen
SSV Meschede – EVC Massen 0:3
14:25, 14:25, 17:25

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Meschedes Volleyballerinnen verlieren deutlich
21.01.17 | Das Frauen1-Team des SSV Meschede trat in eigener Halle gegen den EVC Massen an. Leider war das Team erst 15 Minuten vor Spielbeginn komplett, da die Nachwuchsspielerinnen noch mit ihrem Bezirksklasse-Team im Einsatz waren.
Das Team geriet schnell in Rückstand. Zu keiner Zeit spielten die SSV-Mädels den Volleyball, den sie können. Zu unbeweglich in der Annahme und fehlende Absprache ließen den Gegner weiter davonziehen. Dieser zeigte sich noch dazu stark in der Abwehr und gab keinen Ball verloren. Der SSV fand an diesem Tag dagegen kein Mittel. Folgerichtig ging der erste Satz deutlich mit 14:25 verloren.
Mit guten Vorsätzen startete das Team in den zweiten Satz, um kurz danach direkt wieder in Rückstand zu geraten. Zwar konnten die Damen zwischenzeitlich ihr Können zeigen, dies aber leider nur für wenige Minuten. Nicht konsequent genug und mit etlichen Eigenfehlern ging auch der zweite Satz mit 14:25 verloren.
Im dritten Satz musste dann die Hoffnung auf eine mögliche Wende schnell begraben werden. Die Mannschaft fand nicht ins Spiel und musste einen 17:25 Satzverlust hinnehmen. Das Team war bedient, hatte es sich doch deutlich mehr vorgenommen. Nun heißt es, den Kopf schnell wieder frei zu bekommen und zu alter Stärke zurückzufinden. Nach einem freien Wochenende geht es für das Team am 04. und 05.02. mit einem Doppelspieltag weiter.
SSV: Lisa Achtzehn, Evamaria Falke, Nadine Frigger, Jana Kempe, Julia Keßeler, Lisa Kettler, Pamela Millack, Maike Schotka, Karin Schürmann, Klara Steppeler. | KS

Bezirksklasse 20 | Frauen
SSV Meschede III - RC Sorpesee IV 3:2
25:19, 27:25, 17:25, 22:25, 15:7

Tabellenplatz 2 knapp gehalten
21.01.2017 | Dieser Sieg war schwer erkämpft. Nachdem es in den ersten beiden Sätzen nach einem glatten Erfolg aussah, verlor das Team des SSV die Linie. Es gelang nur noch selten, den Druck der ersten beiden Sätze aufrecht zu erhalten.
Erst im entscheidenden fünften Satz wurde wieder konsequent gespielt und der Erfolg gegen die kämpferisch starken Langscheider gesichert.
SSV: Asena Bayram, Vanessa Gaberska, Inthuja Illankumar, Jana Kempe, Julia Keßeler, Pamela Millack, Lara Schürmann, Klara Steppeler, Marie Tiborra | DeRo

Kreisliga HSK | Frauen
SSV Meschede – RC Sorpesee IV 1:2
25:23, 23:25, 12:15
SSV Meschede – RC Sorpesee (Ju.) 0:2
14:25, 18:25

Frauen 4 hat Sorpesee am Rande einer Niederlage
Gaida LauraSowohl in der U14 als auch in der U16 und im Seniorenbereich treffen die jungen Mädchen regelmäßig auf den Dauerrivalen von der Sorpe. Doch so dicht an einem Sieg waren sie noch nie.
Von Beginn an traten die SSVler sehr konzentriert auf und hielten den ersten Satz über einen knappen Vorsprung. Vor allem dank einer starken Annahme- und Abwehrleistung wurde dieser Satz mit 25:23 gewonnen. Bis zum 21:16 sah es dann im zweiten Satz nach einem überraschenden Sieg gegen den Favoriten aus. Doch eine starke Aufgabenserie brachte Sorpesee wieder in Front und im Endeffekt einen 25:23 Satzerfolg. Schade, dass sich die Mädels nicht belohnt haben. Der dritte Satz entwickelte sich zu einem echten Krimi, in dem Sorpesee mit 15:12 die Oberhand behielt.
Dennoch können die Mescheder Mädchen auf ihr wahrscheinlich stärkstes Saisonspiel stolz sein. Auch im zweiten Spiel des Tages verkaufte sich die Frauen IV teuer, hatte aber gegen die außer Konkurrenz spielenden Jungen(!) vom Sorpesee mit 0:2 (25:14,25:18) das Nachsehen.
Besonders hervorzuheben in einem insgesamt starken SSV-Team ist einmal mehr Laura Gaida (re.), die in Abwehr und Annahme enorme Sicherheit ausstrahlte.
SSV: Fotini Arisler, Mercan Arslan, Laura Gaida, Evi Grobbel, Mara Hoffmann, Annermarie Kettler, Lina Klein, Nele Krick, Lisanne Stratmann, Anastasia Weimer. | BS

Bezirksliga 19 | U16
TV Brilon - SSV Meschede 0:2
13:25, 21:25

U16 gewinnt Nachholspiel
20.01.17 | Am Freitag holte die U16 des SSV ein verlegtes Spiel gegen den Tabellennachbarn TV Brilon nach. Im ersten Satz gelang durch gute Aufschläge von Laura Gaida ein 9:0-Start. Auch im weiteren Verlauf hatte Brilon große Probleme in der Annahme. Die SSV Mädchen spielten konzentriert und setzten sich weiter ab. Ein hervorragendes Netzspiel von Lisanne Stratmann und ein sicherer Spielaufbau führten zu einem klaren 25:13.
Da die Meschederinnen zu zwölft angereist waren, wurde nach dem ersten Satz viel gewechselt. Der zweite Satz verlief daher enger als der erste. Die Mädels bewegten sich weniger und die Absprache fehlte. Bis zum Ende des Satzes waren beide Teams gleichauf. Die beiden erfahrenen Spielerinnen Laura Gaida und Fotini Arisler übernahmen dann viel Verantwortung und gaben den jüngeren Mädels Sicherheit. So konnte der zweite Satz mit 25:21 gewonnen werden.
Das Team setzt sich somit weiter von dem Tabellendritten Brilon ab und steht auf einem guten zweiten Platz.
Für den SSV spielten:Fotini Arisler, Laura Gaida, Nele Krick, Annemarie Kettler, Mathura Illankumar, Anastasia Weimer, Evi Grobbel, Lea Heinemann, Lina Klein, Lisanne Stratmann, Mercan Arslan, Elena Grkovska. | KS

Verbandsliga 3 | Frauen
TuS Hattingen - SSV Meschede 3:2
16:25, 31:29, 25:27, 26:24, 15:9


So macht Volleyball keinen Spaß
Mit nur einem Punkt im Gepäck und insgesamt unzufrieden kehrten die SSV-Volleyballdamen am Sonntagabend aus Hattingen zurück.
In den ersten Satz startete das Team noch relativ sicher, jedoch nicht fehlerfrei. Unstimmigkeiten und zu wenig Bewegung schlichen sich immer wieder phasenweise ins Spiel. Bis zur Mitte ging es noch Punkt für Punkt hin und her, bis zuerst Lisa Kettler und direkt im Anschluss Karin Schürmann durch Aufschlagserien den SSV vom 12:12 auf 22:13 davonzogen ließen. Diesen Satz ließ sich das Team nicht mehr aus der Hand nehmen und entschied ihn am Ende deutlich mit 25:16 für sich.
In den zweiten Satz fand das Team zunächst gar nicht rein. Eine Auszeit beim Rückstand von 9:14 brachte auch nicht wirklich einen Ruck durchs Team, sodass man beim Stand von 20:12 für den TuS Hattingen den Satz schon fast abgeschrieben hatte. Doch plötzlich schlichen sich beim Gegner vermehrt Fehler ein. Das SSV-Team konnte durch präzise Angriffe des Öfteren wieder selber punkten. Als Maike Schotka und nochmals Lisa Kettler durch druckvolle Aufschläge ebenfalls die Annahme der Hattingerinnen verunsicherten, konnte man den Satz sogar fast noch mit 24:25 ausgleichen. Ein spannendes Hin und Her sorgte für eine lange Verlängerung bis zum 31:29 und damit dem Satzausgleich für Hattingen.
Auch der dritte Satz ging in die Verlängerung, dieses Mal jedoch zu Gunsten der SSV-Damen. Obwohl man zunächst deutlich mit 13:5 führte, ließ man sich durch viele wiederkehrende Block- und Absprachefehler das Heft nochmal aus der Hand nehmen, wodurch der SSV den Satz nur knapp mit 27:25 gewinnen konnte.
Von Beginn an zeichnete sich ab, dass das Spiel technisch auf einem niedrigen Niveau verlaufen würde. Leider wurde seitens des Schiedsgerichtes nicht deutlich dagegen vorgegangen und immer wieder willkürlich gepfiffen. Dadurch schlich sich eine extreme Unsicherheit ins Team ein. Als es dann im vierten Satz zu einer fragwürdigen Netzsituation kam, fragte Meschedes Spielführerin regelkonform über die 2. Schiedsrichterin nach, was passiert sei. Daraufhin zog der Schiedsrichter beim Stand von 5:5 die gelbe Karte gegen die Damen des SSV Meschede. Begründung: „wiederholtes Meckern“.
Das SSV-Team spielte in der Folge sein Können leider immer nur phasenweise aus, sodass der TuS Hattingen den vierten Satz knapp mit 26:24 gewinnen konnte.
Im entscheidenden 5. Satz spielte der Kopf der SSV–Damen nicht mehr mit. Große Kräfte konnten nicht mehr mobilisiert werden. Folgerichtig ging der Satz deutlich mit 15:9 verloren.
Die Damen des SSV Meschede sind zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel gekommen und haben ihr Können nur phasenweise unter Beweis stellen können. Durch immer wieder überraschende und fragwürdige Entscheidungen fehlte auch der letzte Kampfeswille, sodass von Satz zu Satz mehr der Spaß am Spiel verloren ging.
SSV: Lisa Achtzehn, Maria Baulmann, Evamaria Falke, Nadine Frigger, Jana Kempe, Lisa Kettler, Maike Schotka, Karin Schürmann, Klara Steppeler. | EF


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