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Foto folgt!                                                                                     Bezirksliga 16
die Teams (E1 + E2):
Nele Krick, Mara Hoffmann, Victoria Titz, Michelle Twiehoff, Vivien Hoffmann, Mathura Illankumar, Märtha Odenthal, Emily Schmehl, Fotini Arisler, Laura Gaida, Isabeau Kilburg, Alina Hoffmann, Elena Grkovska, Laura Bolzenius, Divine Basika
 

 

 

 

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von links nach rechts:
Leonie Jakob (43), Hivda Arslan (11), Imke Hellwig (49), Nadine Frigger (42), Pamela Millack (48), Cara Wilmers (41), Cassandra Breker (23), Lara-Marie Schürmann (44)

 

es fehlen: Jana Gierse, Janina Hempert, Maike Kramer, Karin Schürmann (Coach)

 

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Konzeption Jugendarbeit >

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Rede zur Verleihung des Jugendförderpreises >

alt  Fotos von der Preisverleihung >
 Verleihung des WVV-Jugendförderpreises 2009

am 18.12.2009 an die Volleyballabteilung des SSV Meschede

Rede von Ellen Thiele zur Eröffnung

Ein herzliches Willkommen Ihnen und euch allen zu einem Hallennachmittag mit einem ausgesprochen schönen Programm.
Dieses Programm umfasst 2 besondere Anlässe:
Den einen davon kennen viele von euch schon. Das machen wir nämlich nicht zum ersten Mal: Das Weihnachtsturnier unserer Volleyballjüngsten. Dabei zeigen die Mädchen, die alle F-Jugend-Spielerinnen sind und erst seit gut einem Jahr spielen, welche Fortschritte sie gemacht haben.
Der andere Programmpunkt - und mit dem legen wir gleich los - ist allerdings ganz neu für uns. Das hatten wir in 37 Jahren Abteilungsgeschichte noch nie!
Wir haben die ganz große Ehre und Freude, heute mit dem Jugendförderpreis
2009 des Westdeutschen Volleyballverbandes ausgezeichnet zu werden.
Dazu begrüßen wir ganz besonders den Preisgeber und Ehrenpräsidenten des Deutschen Volleyballverbandes, Herrn Roland Mader!
Da Freude sich bekanntermaßen vergrößert, wenn man sie teilt, freuen wir uns, dass wir noch viel mehr Gäste begrüßen können.
Als da sind:

der Vizepräsident des Westdeutschen Volleyballverbandes, Hans Schlecht,
der Vorsitzende des Volleyballkreises Hochsauerland und WVV-Beauftragte für Schulsport, Franz-Josef Bathen,
der Kreisjugendwart Michael Feldmann
und vom Kreissportbund auch Jens Morgenstern.
Außerdem begrüßen wir

den 2. Vorsitzenden unseres Hauptvereins SSV Meschede, Herrn Manfred Breider und
den Bürgermeister unserer Stadt, Herrn Uli Hess.

Prima auch, dass volleyballengagierte Nachbarn gekommen sind, und Mitglieder der anderen Abteilungen des SSV mit uns feiern!
Und last not least „Hallo“ an unsere Leute: Spielerinnen, Eltern, Aktive, Helfer und Fans!
Für uns ist die Zuerkennung des Preises eine ganz außerordentliche Ehre und Freude. Unsere Jugendarbeit im engeren Sinne ist nämlich noch ganz jung. „Im engeren Sinne“ meint, dass unsere Abteilung Jugendarbeit als Anliegen und Aufgabe aller Mitglieder begreift und sie darum im Gesamtkonzept fest verankert hat.
Losgelegt haben wir eigentlich erst mit dem Schnupperkurs 2004. Beim Schnupperkurs 2008 haben wir unsere Erfahrungen daraus schon ganz gut umgesetzt und unsere Arbeit verbessert und verfeinert.
Und wir lernen weiter!
In dieser Situation macht uns der Preis natürlich Mut.
Herzlichen Dank also dem Preisgericht für diese Bestätigung und diesen Ansporn!
Als wir diesen feierlichen Anlass vorbereitet haben, galt es natürlich auch, sich gemeinsam Gedanken über diese Rede zu machen:
Was könnte und/oder müsste gesagt werden?
Dazu gab es 1000 Ideen. Wir haben Erinnerungen aufgewärmt, wir haben Namen und Geschichten zusammengetragen, und die dollsten Fotos aus alten Tagen gefunden.
So lebhaft haben wir uns lange nicht mehr mit uns selbst beschäftigt!
Auch da nochmal ein Dankeschön an den Preis und die Preisgeber.
Eigentlich sollte man sich öfter mal Zeit nehmen für eine gemeinsame Standortbestimmung. Das tut gut und hilft beim Weitermachen!
Ein „lästiger“ Effekt dieses lebhaften Austauschs war allerdings, dass sich in meinem Kopf und auf meinem Schreibtisch Material für X Reden angesammelt hat. Letzten Sonntag habe ich dann alles vom Tisch abgeräumt. Liegengeblieben sind nur unsere Konzeption der Jugendarbeit und die WVV-Richtlinien für die Verleihung dieses Preises.
Nochmal Kompliment an den Preis und die gute Idee dahinter. Die Richtlinien geben ganz klar vor, was wichtig ist:
Wo stehen wir aktuell in unserer Jugendarbeit, was Mannschaften, Aktive, Kooperationen betrifft? Zu belegen mit sauberen Zahlen!
Und: Was war vorher? Ebenfalls an Zahlen festzumachen.
Fangen wir mit dem Letzteren an.
Unsere Abteilung wurde 1972 im SSV gegründet. 1985 sind wir dem WVV beigetreten. Seit 1988 gibt es Ansätze von Jugendarbeit, aber erst 1994 den ersten Schnupperkurs. Dem verdanken wir viele Spielerinnen der 1. Frauenmannschaft. Allerdings war Jugendarbeit damals im Wesentlichen ein 1-Mann-Betrieb im abteilungsfreien Raum. Dabei aber durchaus erfolgreich, auch im Beach-Bereich.
Der 1-Mann ist übrigens unser schwer kompetenter Cheftrainer, geschätzter Geschäftsführer und WVV-Beauftragter: Uwe Schlinkert. Total
schade, dass er wegen seiner Erkrankung nicht hier dabei sein kann. Aber gut, dass er sich ganz auf seine Genesung konzentriert - er fehlt nämlich an allen Ecken und Enden!
Zurück zur Geschichte: 2004 hat dann mit Marlen Gottbrath das erste Mal eine Spielerin der ersten Mannschaft einen Schnupperkurs übernommen. Der war super gut besucht und offenbar auch super gut aufgebaut. Ihm verdanken wir nämlich die meisten Spielerinnen unserer B-Jugend und der 2. Frauenmannschaft.
Für Marlen gab es schon ein bisschen Abteilungsunterstützung, aber personell und finanziell war das nicht viel: Wir haben bei der Anwerbung an den 3 Grundschulen der Kernstadt geholfen und die Stutenkerle bezahlt, die Uwe am Ende des Kurses verteilt hat.
Aber bis zum Schnupperkurs 2008 hat sich vieles getan in der Abteilung, und wir haben uns ganz mächtig Gedanken über unsere Jugendarbeit gemacht.
Mit Katrin Thiele hat erneut eine Spielerin der 1. Mannschaft einen Schnupperkurs übernommen, und wir hoffen sehr, dass sich diese sinnvolle und gute Tradition fortsetzt! Diesen Kurs haben wir an acht, und nicht an drei Grundschulen angeworben. Und wir haben nicht nur Werbezettel in den Sekretariaten hinterlegt, sondern das Gespräch mit den Schulleitungen und/oder Sportbeauftragten gesucht.
Die Pressearbeit rund um den Kurs hat sich enorm verbessert. Gleichzeitig ist die Internetseite der Abteilung stark ausgebaut worden - auch ein wichtiges Forum für alles rund um´s Spielfeld, genau wie unser Blättchen, das „Netzgeflüster“.
Und für den Erfolg dieses Kurses haben wir uns auch finanziell ganz ungewohnt weit aus dem Fenster gelehnt, zumal in Zeiten knapper Kassen: Um den vielen Teilnehmerinnen eine gute Volleyball-Grundausbildung zu sichern, haben wir eine weitere Trainerin engagiert. Das ist Karin Schürmann, erfreulicher Weise eine weitere Spielerin der 1. Mannschaft. Außerdem haben wir zwei weitere Trainingszeiten möglich
gemacht. Wir haben neue Bälle gekauft und neue Trikots angeschafft, damit auch unsere Jüngstenteams in einheitlicher Spielkleidung auflaufen können.
Das - und noch mancherlei mehr - hat Früchte getragen. Die Zahlen, die wir für unsere Bewerbung um den Förderpreis 2009 ermittelt haben, belegen das mehr als deutlich und haben uns selbst ein bisschen überrascht.
Unter Punkt 5 des Antrags wird die Anzahl der gemeldeten Mitglieder bis einschließlich 18 Jahren in dieser Saison im Vergleich zur Anzahl der Mitglieder in der letzten Saison abgefragt. In dieser Saison sind das 75 Spielerinnen, in der letzten waren es 31 Spielerinnen.
Unter Punkt 6 wir die Anzahl der gemeldeten Jugendmannschaften erfragt. Das sind aktuell 6 Mannschaften und waren in der letzten Saison 2.
An U12-Minivolleyballturnieren, bzw. am U11-Pilotprojekt haben in dieser Saison 3 Mannschaften teilgenommen, in der letzten keine.
Und die unter Punkt 10 abgefragten Kooperationen mit Grundschulen belaufen sich in dieser Saison auf acht, davor waren es drei.
Also: Wir sind aktuell wirklich gut aufgestellt.
Zum Schluss noch ein kurzes Wort zu den Aufgaben und Perspektiven für die Zukunft:
Erfolg macht ganz schön Arbeit. An manchen Wochenenden drubbeln sich die Spieltermine bei so vielen Mannschaften ganz heftig. Damit
jedes Team optimal aufmerksam betreut ist, arbeiten im Moment viele Helfer aus den Reihen der Aktiven mit, und das mit ordentlich Spaß an der Sache. Die Trainingseinheiten stemmt im Augenblick Karin alleine. Wir brauchen also dringend noch eine weitere kompetente Trainerin, oder einen Trainer.
Beim Ausfüllen des Antrags sind uns auch weitere Schwachstellen unserer bisherigen Arbeit bewusst geworden: Wir sollten uns noch viel mehr mit unseren Volleyballnachbarn austauschen und zusammentun. Da können wir die Möglichkeiten, die der WVV uns bietet, noch wesentlich mehr nutzen, z.B. die Jugendverbandstage. Und auch die Kreistage sind ein gutes und wichtiges Forum.
Und über den Volleyball hinaus müssen wir im Hauptverein weiter eng mit den anderen Abteilungen des SSV zusammenarbeiten. Da gibt es noch viel Wichtiges zu gestalten.
Auch in der Zusammenarbeit mit der Stadt Meschede ist noch Manches ausbaubar.
So, ganz zum Schluss nochmal herzlichen Dank für den tollen Preis und die gute Idee, die dahintersteht, und dafür, dass er in diesem Jahr an uns geht!
Neben der Ehre und der Ermutigung, die er für uns bedeutet, ist er überdies so erfreulich großzügig dotiert, dass er für unsere Abteilung Einiges gestaltbarer machen wird.
Und nochmal ein ganz ausdrückliches Dankeschön an all die vielen Helfer und Aktiven, die dazu beigetragen haben, dass unsere Jugendarbeit - dieses Jahr ...- preiswürdig ist!!!

- Ellen Thiele -


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